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Wenn sich Melancholie, Feuer, Leidenschaft und Witz beim Saitenspiel treffen,
dann musizieren Bratscher miteinander.
Die Bratsche und die Bratscher an sich, sind im Orchester viel mit Witzen bedacht worden.
Und doch wird jeder eingestehen, dass man diese vier Temperamente in der Bratschengruppe am besten vereint findet.


Zum „Berliner Violaquartett“ schlossen sich vier Musiker zusammen, die sich gemeinsam
aus den Tiefen der klangvollen dunklen Saiten bis hoch hinaus in die Frische der jubelnden, höchsten Lagen der Bratsche spielen - eine bezaubernde klangliche Mischung .


Das Ensemble wurde 2010 von Uwe Gaffrontke, Daniel Mögelin, Winnie Kübart und Stefano Macor gegründet.
Die klassisch ausgebildeten Musiker spielen nicht nur die vielfältigen Stile von Renaissance bis zur Moderne mitreißend,
sondern bereichern ihr Repertoire durch Jazz, Popp, Tango und Klezmer.
Neben Originalliteratur für zwei bis vier Violen, gehören auch eigene Arrangements für diese Besetzung
zum Repertoire des Ensembles.


Sie erleben vier charmante Bratscher - die ihre ernsthafte Profession mit Witz ausstrahlen - gemeinsam musizierend im Konzert.